Nockenwellenräder Ferrari 308
Warum gibt es dieses Produkt?
Die Nockenwellenräder wurden im Original teilweise aus Kunststoff hergestellt. Mittlerweile sind diese am Zahnprofil und am Bund zur Riemenführung häufig abgenutzt, spröde oder sogar gebrochen. Da die Folgen eines übergesprungenen oder gar abgesprungenen Zahnriemens einer mittleren Katastrophe gleichkommen, ist an dieser Stelle kaum ein Fahrzeugeigner kompromissbereit.
Unsere Nachfertigung aus hochwertigem Aluminium – auch bekannt als „F52“, EN 7075 oder im Volksmund „Flugzeug-Aluminium“ – ist nicht zuletzt aufgrund der harteloxierten Oberfläche dauerhaft verschleißfest.
Wer schon einmal versucht hat, die Steuerzeiten mit den originalen Nockenwellenrädern einzustellen, weiß die stufenlose Verstellmöglichkeit zu schätzen. Bei den originalen Nockenwellenrädern muss man Glück haben, um eine der Bohrungen für den Passstift deckungsgleich mit der Aufnahme an der Nockenwelle zu positionieren. Nach Murphys Gesetz benötigt man jedoch meist zahlreiche Versuche: Immer wieder müssen die Nockenwellenräder demontiert, der Zahnriemen umgesetzt, die Räder erneut montiert und der Motor durchgedreht werden – in der Hoffnung, dass die Nockenwelle anschließend korrekt steht.
Hierbei können schnell Stunden vergehen und die Frustration wächst. Lässt man den Vorgang von einer Werkstatt durchführen, ist zunächst nur der Mechaniker frustriert – spätestens beim Bezahlen der Rechnung geht dieses Gefühl jedoch auf den Fahrzeugbesitzer über.
Mit den stufenlos einstellbaren Nockenwellenrädern ist das kein Problem: Vier Schrauben lösen, den Zahnkranz verdrehen, Schrauben wieder anziehen – fertig.
Am besten tauscht man die Nockenwellenräder im Zuge eines ohnehin anstehenden Zahnriemenwechsels oder wenn der Motor bereits weiter zerlegt ist.
Dazu benötigen Sie außerdem:
Glücklicherweise haben wir in Eschwegen einen Spezialisten für genau solche Teile.
Deshalb können wir können auch die unteren Zahnriemenantriebsräder anbieten. Siehen Sie hier:
Was ist noch wichtig?
Ganz entscheidend ist, dass die Teile mit dem richtigen Zahnprofil gefertigt werden. Sie können dies überprüfen, indem Sie – wie auf dem Bild gezeigt – einen Zahnriemen um das Bauteil legen.
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